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Privater Klientenbereich
Neu im Klientenbereich
Steuerliche Maßnahmen aufgrund der Hochwasserkatastrophe 2005
Überblick über das Wachstums- und Beschäftigungsgesetz 2005
Steuerliche Erleichterungen für Hochwassergeschädigte 2005
Wichtige Termine 2006 im Überblick
2006 Neu im Steuer- und Wirtschaftsrecht
EU-Standardüberweisung ab 1. Jänner 2006 bis 50.000 Euro spesenbegünstigt
Meldepflichten für grenzüberschreitende Dienstleistungen
Kurz- Info: Aktuelle Zinssätze
Neues bei Vereinsbesteuerung und Statutenanpassung
Gewährleistung, Garantie und Mängelrüge
Erhöhung der Zwangsstrafen bei Nichteinreichung des Jahresabschlusses 2005 von Kapitalgesellschaften binnen 9 Monaten
Änderungen im Wohnrecht ab 1. Oktober 2006
Neue Offenlegungsbestimmungen für Jahresabschlüsse 2007 und verschärfte Zwangsstrafen
Neue Bilanzierungspflichten und deren steuerliche Auswirkungen ab 1. Jänner 2007
Neuerungen Unternehmensangaben ab 2007
Basel II ab 2007 verpflichtend / BilanzierungsstandardsBasel II ab 2007
geänderte Zinssätze ab 11. Oktober 2006
Steuertipps zum Jahresende für Unternehmer
Steuertipps zum Jahresende für Arbeitnehmer
Steuertipps zum Jahresende für alle Steuerpflichtigen
Termine 2007 im Überblick
Gestern Kaufmann, heute Unternehmer-UGB (HGB)
Neuigkeiten 2007
Kurz-Info: Verlängerung des NoVA-Bonus bis 30. Juni 2008
Kurz Info: Weiße Bekleidung des Arztes keine Betriebsausgabe
Steuerliche Maßnahmen zu Jahresbeginn
Neuerungen ab 2008
Dienstreise in Kombination mit Privataufenthalt
Termine 2008 im Überblick
Änderungen für Dienstnehmer 2008
Änderungen im Einkommensteuergesetz ab 2008
Änderungen im Umsatzsteuergesetz ab 2008
Weitere steuerliche Änderungen ab 2008
Reaktion auf den Wegfall des Erbschafts- und Schenkungssteuergesetzes - Schenkungsmeldegesetz (Begutachtungsentwurf)
Änderungen im italienischen Steuerrecht
Wenn die Finanz durch Liechtenstein durchschaut
Schenkungsmeldegesetz 2008 (SchenkMG 2008) - Änderung der Stiftungsbesteuerung sowie der Meldepflicht von Schenkungen
Was bei Ferialjobs zu beachten ist
Der Innovationsscheck
Meldevorschriften im Zusammenhang mit Schenkungen ab dem 1.8.2008
Die steuerliche Behandlung des (gemeinnützigen) Vereins
Gutscheine im Steuerrecht - steuerlich optimierte Mitarbeitermotivation und richtige steuerliche Behandlung von Verkaufsförderungsmaßnahmen
UFS verneint Basispauschalierung und Freibetrag für investierte Gewinne
UFS-Entscheidung führt zu Steuerstundungsvorteil bei privaten Investitionszuschüssen
Neuerungen bei der Lehrlingsförderung
Elektronische Einreichung des Jahresabschlusses per 30.9.2008
Übersicht über die neuen Größenklassen
Erhöhung des Kategorie-Mietzinses
Steuerliche Maßnahmen zum Jahreswechsel Für Unternehmer
Steuerliche Maßnahmen zum Jahreswechsel Für Arbeitgeber
Steuerliche Maßnahmen zum Jahreswechsel Für Arbeitnehmer
Steuerliche Maßnahmen zum Jahreswechsel für alle Steuerpflichtigen
(Spekulations-) Gewinne und verluste bei sukzessiv angeschafften Aktien im Privatvermögen
Wichtige Termine 2009 im Überblick
Steuerreform 2009 im Ministerrat verabschiedet
Abgeltungsteuer und degressive Abschreibung in Deutschland seit 2009
Elektronische Einreichung des Jahresabschlusses per 30.9.2009
EORI-Nummer besser früher als später beantragen
Kindergeld NEU
Privatstiftungen: OGH-Judikat zur Unzulässigkeit eines durch Begünstigte dominierten Beirats
Arbeitsmarktpaket II 2009
Verkürzung der Abgabefrist für die Zusammenfassende Meldung
Verlängerung von Pendlerpauschale, Pendlerzuschlag und Kilometergeld wahrscheinlich
Steuerliche Maßnahmen zum Jahresende - Für Unternehmer
Steuerliche Maßnahmen zum Jahresende - Für Arbeitgeber
Steuerliche Maßnahmen zum Jahresende - Für Arbeitnehmer
Steuerliche Maßnahmen zum Jahresende - Für alle Steuerpflichtigen
Neuregelungen bei der Umsatzsteuer ab 1. Jänner 2010
Wichtige Termine 2010 im Überblick
Rechnungslegungsrechts-Änderungsgesetz 2010 beschlossen
VwGH bestätigt Hauptwohnsitzbefreiung für stille Reserven in Grund und Boden
Vermietung zwischen nahen Angehörigen
Selbstanzeige als Rückweg in die Steuerehrlichkeit
Wachstumsbeschleunigungsgesetz in Deutschland
Entwurf zum Abgabenänderungsgesetz 2010
Familienbeihilfe im Lichte der Rechtsprechung
Außendienstmitarbeiter im Handel: keine Diäten und Kilometergelder für die Fahrt zur Betriebsstätte
Anforderungen an Gutachten zum Nachweis einer kürzeren Nutzungsdauer
Kurzinfo: Abgabenänderungsgesetz 2010 beschlossen
Betrugsbekämpfungsgesetz schränkt auch Standortattraktivität ein
Insolvenzrechtsänderungsgesetz 2010
Stock-Options stellen erst bei Ausübung einen steuerlichen Vorteil dar
Bruttobesteuerung ausländischer Kapitalerträge verfassungskonform
Aufgabe des Rückzahlungswillens begründet für sich keine verdeckte Gewinnausschüttung
Umfassender Tätigkeitsbereich rechtfertigt keine Zweitordination
Elektronische Einreichung des Jahresabschlusses per 30.9.2010
Kurzinfo: Ende September endet die Frist für Herabsetzungsanträge
VwGH setzt Feldzug gegen die Opfertheorie fort
Neues Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Österreich und Serbien
Anpassung Vignettenpreise für 2011
Budgetsanierung - Pläne der Regierung stehen nun fest
Auf dem Prüfstand - Berechnung der Stiftungseingangssteuer verfassungswidrig?
Maßnahmen vor Jahresende 2010
Wichtige Termine 2011 im Überblick
Budgetbegleitgesetz 2011 beschlossen - Kapitalbesteuerung neu
Verspätete Offenlegung des Jahresabschlusses im Firmenbuch wird künftig teuer
Besteuerung von Portfoliodividenden aus Drittstaaten gemeinschaftsrechtswidrig
VwGH und Gebührenpflicht bei elektronischen Signaturen bei nicht ausgedruckten E-Mails
Abgabenänderungsgesetz 2011 im Begutachtungsentwurf – Highlights
Neue Rechtsprechung zur Absetzbarkeit von Reisekosten
Regelung zur Stiftungseingangssteuer bei Grundstückswidmungen verfassungswidrig
Architekten sind steuerrechtlich in der Regel keine Künstler
Gaststättenpauschalierung als gemeinschaftsrechtlich unzulässige Beihilfe
Energieabgabenvergütung ab 2011 nur mehr für Produktionsbetriebe
Abgabenänderungsgesetz 2011 in der Regierungsvorlage
Advance Ruling – Vorabstimmung mit der Finanzverwaltung möglich
Kammerumlagen nun auch vom VwGH bestätigt
Erfolgte Kürzungen bei Familienbeihilfe nicht verfassungswidrig
Keine Anwendbarkeit der Gaststättenpauschalierung Verordnung bei einer Après-Ski-Bar
UFS zur Absetzbarkeit der Kosten für ein außerhalb des Wohnungsverbands gelegenes Arbeitszimmer
Erhöhung Gerichtsgebühren seit August 2011
Elektronische Einreichung des Jahresabschlusses per 30.9.2011
Steuertermine für Herabsetzungsanträge und Anspruchsverzinsung
Fortbildungskosten für Schulung mit allgemeinen Wirtschaftsthemen abzugsfähig?
UFS: zumindest 40% Privatanteil auch bei PC-Nutzung durch einen Programmierer
Periodenübergreifende Fehlerkorrektur auch für bereits verjährte Zeiträume möglich
Steuerliche Maßnahmen zum Jahreswechsel - Für Unternehmer
Steuerliche Maßnahmen zum Jahreswechsel - Für Arbeitgeber
Steuerliche Maßnahmen zum Jahreswechsel - Für Arbeitnehmer
Steuerliche Maßnahmen zum Jahreswechsel - Für alle Steuerpflichtigen
Wichtige Termine 2012 im Überblick
Zeitnaher Grundstücksverkauf als werterhellender Umstand
Fahrtkosten bei einem angestellten Arzt mit Sonderklassehonoraren
(Punktuelle) Änderungen durch das Budgetbegleitgesetz 2012  
Mitte November 2011 wurde das Budgetbegleitgesetz 2012 vom Nationalrat beschlossen. Die Endfassung bringt auch Änderungen im Bezug auf die "Kapitalbesteuerung Neu" mit sich. Nachfolgend werden wichtige Veränderungen bzw. Neuerungen dargestellt. Sie treten grundsätzlich mit 1. Jänner 2012 ein.
Einkommensteuergesetz
Automatischer Verlustausgleich im Privatvermögen
Wie schon früher berichtet, tritt der automatische KESt-Abzug in den Fällen der "Vermögenszuwachsbesteuerung" ab 1. April 2012 in Kraft. Bisher war vorgesehen, lediglich die Gewinne aus dem Vermögenszuwachs mit der 25%igen KESt zu belasten. Die KESt wird von der Bank in einem automatisierten Verfahren zum Abzug gebracht und an das Finanzamt abgeführt. Die Verluste mussten nach der bisherigen Regelung im Veranlagungsweg geltend gemacht werden. Ab dem 1. Jänner 2013 werden nun die Banken zusätzlich verpflichtet, einen laufenden Verlustausgleich vorzunehmen. Diese Regelung ist für den Steuerpflichtigen vorteilhaft, da die Verluste sofort berücksichtigt werden und nicht erst zeitverzögert nach erfolgter Veranlagung. Der Verlustausgleich gilt für alle Depots, welche bei ein- und dergleichen Bank bestehen. Ein Verlustausgleich zwischen Depots bei unterschiedlichen Kreditinstituten ist demnach nicht vorgesehen - hier bleibt dem Steuerpflichtigen wiederum nur der Weg über die Veranlagung. Für den Übergangszeitraum von 1. April 2012 bis 31. Dezember 2012 ist die Bank nicht verpflichtet einen laufenden Verlustausgleich durchzuführen. Sie muss jedoch bis zum 30. April 2013 eine nachträgliche Verlustverrechnung vornehmen.
Neuerung bei den begünstigten Spendenempfängern
Die Regelung der steuerlich abzugsfähigen Zuwendungen an in Österreich ansässige Einrichtungen mit Forschungs- und Lehraufgaben wurde im Juni 2011 vom EuGH als EU-rechtswidrig qualifiziert. Nunmehr sind alle Einrichtungen begünstigt, die ihren Sitz in einem EU-Staat oder in einem Drittland, mit dem ein umfassendes Amtshilfeabkommen besteht, haben und einer begünstigten inländischen Einrichtung entsprechen. Zudem wurde nun auch die Internationale Anti-Korruptions-Akademie in den Kreis der begünstigten Spendenempfänger aufgenommen.
Doch keine Ausdehnung bei Auftragsforschung
Im Begutachtungsentwurf zum Budgetbegleitgesetz 2012 war noch vorgesehen, die Deckelung der Aufwendungen bei Auftragsforschung zur Geltendmachung der Forschungsprämie aufzuheben. Im endgültigen Gesetzeswortlaut findet sich diese Änderung jedoch nicht mehr. Folglich sind auch weiterhin bei Auftragsforschung die Aufwendungen mit maximal 100.000 € beschränkt.
Partielle Wiedereinführung des Alleinverdienerabsetzbetrags – Erhöhung des Pensionistenabsetzbetrags
Mit Jahresbeginn 2011 wurde der Alleinverdienerabsetzbetrag für Steuerpflichtige ohne Kinderbetreuungspflichten abgeschafft und als Ausgleich bei Pensionseinkünften unter 13.100 € der Pensionistenabesetzbetrag im gleichen Ausmaß erhöht. Da allerdings der Alleinverdienerabsetzbetrag im Bereich der Topfsonderausgaben und der außergewöhnlichen Belastungen Vorteile bringt, konnte es durch den Wegfall zu Benachteiligungen kommen. Das Budgetbegleitgesetz 2012 korrigiert diese Schlechterstellung, indem unter bestimmten Bedingungen erhöhte Sonderausgaben auch dann geltend gemacht werden können, wenn kein Anspruch auf den Alleinverdienerabsetzbetrag besteht. Der Pensionistenabsetzbetrag i.H.v. 764 € steht in Zukunft Pensionisten mit einem steuerpflichtigen Einkommen von bis zu 19.930 € pro Jahr zu – bisher war die Grenze bei 13.100 €. Voraussetzung dafür ist, dass das jährliche Einkommen des Ehepartners nicht 2.200 € übersteigt.

Körperschaftsteuergesetz
Erweiterung der Besteuerung von Kapitaleinkünften bei beschränkt steuerpflichtigen Körperschaften
Mit der Änderung wurde die Steuerpflicht bei inländischen Körperschaften öffentlichen Rechts sowie KÖSt-befreiten Körperschaften auf sämtliche Kapitaleinkünfte erweitert. Ursache dafür war der nicht gewünschte negative Anreiz zu Investitionen in bisher nicht besteuerte Einkünfte aus z.B. riskanten nichtverbrieften Derivaten. Allerdings sind Einkünfte aus Wohnbauförderungsdarlehen der Länder von der Steuerpflicht ausgenommen.

Grunderwerbsteuergesetz
Grundstückszuwendungen an Stiftungen
Liegenschaftsbezogene Zuwendungen an Stiftungen waren bisher mit dem begünstigten Stiftungseingangssteuersatz von 2,5% besteuert. Zukünftig und aufgrund der Einstufung der grundstücksbezogenen Bewertungsvorschriften des Stiftungseingangssteuergesetzes als verfassungswidrig, sind diese Vorgänge direkt im Grunderwerbsteuergesetz geregelt, wobei ein Steuersatz von 3,5% zur Anwendung gelangt. Bei unentgeltlichen Grundstückserwerben durch die Stiftung oder wenn der Wert der Gegenleistung unter dem halben gemeinen Wert liegt, kommt es zukünftig zu einem erhöhten Steuersatz von 6%. Diese 6% entsprechen der Grunderwerbsteuer von 3,5% sowie einem Ausgleich für den Entfall der Stiftungseingangssteuer in Höhe von 2,5%. Die nunmehrige Regelung im (österreichischen) Grunderwerbsteuergesetz führt dazu, dass die Zuwendung ausländischer Grundstücke zukünftig keiner Besteuerung in Österreich unterliegt.
zuletzt geändert am: 27.12.2011
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